Druckbleistifte im Test - Zeichnen per Knopfdruck

Druckbleistifte im Test
von Philipp Steiner
Mit Druckbleistiften sind robuste Präzisionsinstrumente zum Zeichnen und Schreiben zur Hand. Allerdings bestehen grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Marken. Wir haben genau hingeschaut und Modelle von Faber-Castell, Caran d’Ache, Pentel, Penac, Paper-Mate sowie Stabilo unter die Lupe genommen. 


Was ist ein Druckbleistift?

Drehbleistift, Feinminenhalter oder einfach nur ein Druckbleistift beschreibt die besonders praktischen Bleistiftormen. Der klassische Mantel aus Holz wird durch Kunststoff oder Aluminium ersetzt. Die schmale Bleistiftmine im inneren Minentank sicher aufbewahrt, und unter Umständen wird sogar die Spitze per Knopfdruck eingefahren. Das macht den Stift äusserst robust, einfach zu transportieren und bietet dennoch die nötige Präzision zum Zeichnen oder Schreiben.

Ähnlich wie beim klassischen Holzbleistift hatten die Briten und Japaner lange Zeit die Nase vorn, wobei heute auch die grossen Marken aus dem deutschsprachigen Europa wie Faber-CastellStabilo und natürlich Caran d’Ache mitmischen. Das erste Exemplar eines mechanischen Bleistifts wurde übrigens bereits 1791 im Schiffswrack der britischen HMS Pandora gefunden. 

In seiner ursprünglichen Form wurden sie mit einem Minenhalter mit und ohne Fallsicherung entworfen, wobei Minen für 2 bis 3 Millimeter eingesetzt wurden. Halter mit Fallsicherung werden von hinten gefüllt, solche ohne (etwa der Fixpencil) von vorne durch die Zange.


Heute sind Druckbleistifte oft mit den klassische Feinminenhalter gleichzusetzen. Sie verfügen über ein starres, teilversenkbares, vollversenkbares oder kein Führungsröhrchen und halten Minen von 0.2 bis 0.9 Millimeter Durchmesser. Halter ohne Röhrchen und mit teilversenkbaren Führungsröhrchen werden auch mit automatischem Minenvorschub angeboten. 

Gute Minenhalter können Minen von einer Länge mit 48 bis 50 Millimeter halten, eher schlechtere nur etwa 35 bis 40 Millimetern. Bewirkt wird dies durch den Abstand zwischen Transportzange und Führungsröhrchen. Ist der Abstand zu gross werden die Minen schelcht ausgenutzt.

Mögliche Extras sind etwa ein Radiergummi (beinahe immer dabei) sowie eine Nadel zur Reinigung des Minenschafts, die meist im Gummi eingesteckt ist.





Die Testauswahl im Überblick



Testkriterien

Ähnlich wie bei vergleichbaren Tests mit Gelrollern oder Bleistiften wurden drei Kriterien herauskristalisiert. Die Bewertung erfolgte relativ frei aus dem Handgefühl und ist bestimmt auch etwas subjektiv geprägt. Ziel ist jenen einen groben Leitfaden und übersichtliche Vergleichsmöglichkeit zu bieten, die physisch nicht alle Stifte selbst testen wollen oder können.
Schreibfluss

Schreibfluss

Getestet wurde hier etwa wie geschmeidig die Mine über das Papier gleitet. Das hängt meist vom Hersteller verwendeten Bindemittel ab. Wichtig anzumerken ist, dass der Weichegrad je nach Hersteller und insbesondere Herkunftsland unterschiedlich sein kann. 

Leicht mit eingeflossen ist zudem der Mechanismus der Minenführung (Vorderster Teil des Stiftes) sowie des Minenvorschubs.
Handhabung

Handhabung

Ganz im Gegensatz zu den klassischen Bleistiften aus Holz bieten Druckbleistifte viel mehr Spielraum für ergonomisches Design. Berücksichtigt wird Rutschfestigkeit des Materials, Griffzone sowie die generelle Handhabung beim Schreiben.

Radiergummi

Radiergummi

So gut wie alle Druckbleistifte verfügen über die ein oder andere Art von Radiergummi, oft unter der Kappe versteckt. Im Test berücksichtigen wir die Gummimasse, Halterung und Stabilittä beim Radieren sowie Radierfähigkeit und damit verbundene Rückstände. 

Höchstbewertung ist auf zwei Sterne beschränkt, da sie den separaten Radiergummis in Qualität und Handhabung etwas hinterher hinken.



Den Auftakt machen wir mit dem 884er Druckbleistift aus dem Schweizer Hause Caran d’Ache. Mit dem Gehäuse aus Aluminium und damit auffallendem Eigengewicht macht dieser Stift einen wertigen Eindruck. In den einzelnen Komponenten sind mit einem Auge für Ästhetik entworfen und fügen sich nahtlos zusammen. In der Handhabung kann das markenübliche Design möglicherweise die Gemüter spalten, denn die schlanke Stifthülle rutscht etwas in der Hand. Dahingegen bietet der Stift einen einwandfreien und sehr geschmeidigen Schreibfluss. 

Die integrierte Mine zu 0.7 Millimeter ist eine gute Allrounder-Basis mit vielfältigen Einsatzbereich. Auch die Qualität des integrierten Radiergummi hält was sie verspricht und löst den Strich beinahe restlos wieder auf. 

Erhältlich ist dieses Modell in acht verschiedenen Farben von silber, rot, blau bis pink. Wer beim Design einen drauf gesetzt haben möchte, kann mit den Modellen Ecridor Chevron und Retro einen hochwertigen und qualitativ stichfesten Blickfang aus Silber oder Gold erhalten.
Bewertung Caran d'Ache Druckbleistift 844 Metal 0.7mm
Caran d'Ache Druckbleistift 844 Metal 0.7mm


Druckbleistifte aus dem Traditionsunternehmen Rotring haben sich besonders im technischen Zeichnen einen ausserordentlichen Ruf geschaffen hat. Das Modell Tikky zwar kein Kaliber des 800+ Feinminenstifts, kann in Sachen Form und Handhabung aber gut mithalten. Denn dank der Griffläche aus Gummi liegt der Stift angenehm in der Hand und lässt sich exakt über die Oberfläche führen. Positiv in s Auge gestochen ist die verschiedenfarbige Markierung am oberen Stiftende, je nach enthaltener Minendicke (0.35 bis 1 Millimeter).

Darüber hinaus fällt dann allerdings auf, dass der Stift das wertige Material für einen kostengünstigen Preis eintauscht. Etwas enttäuschend ist dann allerdings der angebrachte Radiergummi. Dieser ist im Gegensatz zu Alternativen hier eher klein, biegt sich beim radieren und entfernt den Strichzug nicht ganz restlos. 

All in allem hinterlässt der ergonomische Stift im Test etwas gemischte Gefühle.
Bewertung Rotring Druckbleistift Tikky 0.7mm
Rotring Druckbleistift Tikky 0.7mm


Fahren wir mit einem weiteren Klassiker fort. Als einer der ersten Druckbleistifte aus Japan hat sich der Pentel Sharp einen Namen machen. Die P200er Modellreihe mit den verschiedenfarbigen Stifthüllen hat sich dabei besonders etabliert. Besonders interessant, da die Farbe Auskunft über Minenbreite gibt. In der blauen Variante hier ist etwa eine 0.7 Millimeter-Mine eingefasst.

Im Test überzeugt das Modell. Während die Handhabung des schlanken Stiftes zu Beginn vielleicht Gewöhnungsbedürftig ist, so zieht die enthaltene Mine einen saubere und flüssigen Strichzug. Besonders in der Schraffur macht das Material einen besonders guten Eindruck. Der enthaltene Radiergummi ist genügend gross und entfernt die Spuren sehr gut. 

Auch in die Modellkomponenten machen einen wertigen Eindruck, denn auch wenn die Hülle etwa aus Kunststoff besteht, fügen sich die Einzelteile nach einer Demontage sauber und problemlos wieder zusammen. Allein in der ergonomischen Haltung lässt dieser Stift zu Wünschen übrig. Ansonsten ist er eine Empfehlung wert.
Bewertung Pentel Druckbleistift Sharp P207 0.7mm
Pentel Druckbleistift Sharp P207 0.7mm


Der Doppelgänger von Pentel mit etwas mehr Bauchumfang. In Form und Farbe erinnert der Pentac Druckbleistift sehr stark an die Modellreihe P200. Allerdings fällt dann auf, dass er in Verarbeitung und Material leicht hinterher hinkt. Die Griffzone ist nicht ganz so gut und rutscht in der Hand etwas umher. Dahingegen ist der Stift am Schaft etwas dicker und liegt damit angenehmer in der Hand. 

Die Verarbeitungsqualität ist etwa gleichwertig, wohingegen allerdings bei der Masse vom Radiergummi gespart wird. Bei der Mine kann er der Alternative von Pentel dann allerdings gut das Wasser reichen. Die Linienführung ist angenehm weich und geschmeidig. Erhältlich ist er in zwei Ausführungen. Schwarz mit 0.5 und Blau mit 0.7 Millimeter-Minen.
Bewertung Penac Druckbleistift NP7 0.7mm
Penac Druckbleistift NP7 0.7mm


Mit dieser Produktreihe bedient Pentel die kostenbewusste Anspruchsgruppe. Ein schlichtes Modellgehäuse aus Kunststoff mit minimalen Bauteilen aus Metall sorgen für einen leichten Stift. Eine geriffelte Griffzone hilft für eine einigermassen stabile Handhabung. Die Qualität der enthaltenen Mine scheint in Ordnung zu sein, denn der Schreibfluss ist angenehm. Erhältlich ist der Sharplet-2 für eine Minendicke von 0.5, 0.7 und 0.9 Millimetern und in der ersten Kategorie einfarbig in verschiedenen Variationen von blau bis grün. 

Wirklich überzeugen tut dieser Druckbleistift im Vergleich mit den Alternativprodukte nicht. Persönlich würde ich zu einer wertigeren Stifthülle tendieren, die sich mit Hinsicht auf die Nachfüllbarkeit der Minen auf lange Sicht hin wieder bewährt.
Bewertung Pentel Druckbleistift Sharplet-2 0.7mm
Pentel Druckbleistift Sharplet-2 0.7mm


Mit dem Grip Matic 1377 bringt Faber-Castell ein spannendes Modell ins Testrennen. Auf den ersten Blick wirkt es im Gegensatz etwa zur Alternative von Caran d’Ache weniger wertig. Denn der Stift ist zum grössten Teil aus Kunststoff gefertigt. Bei genauerem Hinschauen fallen dann allerdings einige einzigartige Details auf. Etwa der geschwungene Clip zum einfachen Einstecken. Oder der via Drehmechanismus ein und ausfahrbare Radiergummi am Stiftende. (Auf der Darstellung in eingefahrener Form nicht sichtbar.) 

Eine ergonomische Griffzone aus Hartgummi sorgt für eine angenehme Handhabung. In der Strichführung und Minenbeschaffenheit wirkt er sehr solide. Weiterhin einzigartig im Testvergleich ist, dass per Knopfdruck ein relativ langes Stück Mine nachgeschoben wird. Das kann etwa beim grossflächigen Schraffieren hilfreich sein, bei festem Druck allerdings zum leichten Minenbruch führen. Daher wohl ein Druckbleistift für den definierten Geschmack. Das Modell kommt in drei verschieden Farbvariationen grün, rot und blau sowie der Minendicke 0.5 und 0.7 Millimtern. Ersatzradierer gibt es zudem im praktischen 3er Auffüllpack
Bewertung Faber Castell Druckbleistift Grip Matic 1377 0.7mm
Faber Castell Druckbleistift Grip Matic 1377 0.7mm


Erneut ein Modell, welches durch eine besondere Eigenschaft aus der Testreihe heraussticht. Der 888er Infinite verfügt mit Abstand über das grösste Volumen aus den Modellen für den Bürobedarf. Die Stifthülle aus Kunststoffharz ist sehr robust und lässt sich auch mit grössrem Krafteinwand halten. Er scheint besonders für einen festen Stiftdruck gemacht zu sein und kann problemlos auch mit Handschuhen bedient werden. Nachteil ist allerdings, dass die glatte Kunststoffhülle sonst leicht in der Hand umher rutscht.

Die Minenhärte ist eher auf der weichen Seite, was einen starken Linienzug mit sich bringt. In der Qualität reiht er sich in die verlässliche Tradition von Caran d’Ache. Positiv aufgefallen ist die Halterung des Führungsröhrchen aus Metall, die einen sehr robusten Eindruck macht. 
Bewertung Caran d'Ache Druckbleistift 888 Infinite 0.7mm schwarz
Caran d'Ache Druckbleistift 888 Infinite 0.7mm schwarz


Die Variante von Q-Connect fährt eher auf Sparflamme. Das ist allerdings auch so gewollt, denn die Produktserie will jeweils eine kostengünstige Alternative zu Markenprodukten stellen. Dementsprechend viel kann dann auch vom Lamba erwartet werden. Ein relativ leichter Stift mit dürftiger Riffelung am Griffbereich, der nicht unbedingt bequem zu halten ist. Die Minenqualität geht in Ordnung und erfüllt ihren Zweck. Bei Radiergummi und Kappe wünschte ich mir dann schnell etwas mehr “Fleisch am Knochen”. 
Bewertung Connect Druckbleistift Lamda 0.5mm

Connect Druckbleistift Lamda 0.5mm


Mit der zweiten Auswahl von Faber-Castell positioniert sich die Marke weit vorne. Denn dieser Druckbleistift macht einen sehr guten Eindruck. Die Handhabung ist dank dem Gummigrifffeld äusserst angenehm und übertrifft jene vom Grip-Matic problemlos. Auch hier lässt sich der Radiergummi via Rotation ein- und ausfahren und somit beim Transport gut schonen. Das trifft hier auch beim Führungsröhrchen zu, dass sich bei eingefahrener Mine im Schacht zurückzieht. 

Damit ist der Grip 1347 der erste von zwei Stiften aus der Testauswahl mit dieser Eigenschaft. Auch die Minenqualität verspricht was sie hält und ist auch hier sehr gut für Schraffuren geeignet. 
Bewertung Faber Castell Druckbleistift Grip 1347 0.7mm
Faber Castell Druckbleistift Grip 1347 0.7mm


Ein weiteres Modell aus der P205 Reihe, das die gewohnten Qualitätsansprüche der Marke gut erfüllt. Besonders interessant war hier die verfügbare Carbon-Optik, womit der Druckbleistift definitiv aus der Menge heraussticht. 
Bewertung Pentel Druckbleistift Sharp P205 0.5mm carbon
Pentel Druckbleistift Sharp P205 0.5mm carbon


Erneut ein Druckbleistift der P205er Serie, diesmal in weiss. Unterschiede zum "carbonisierten" Modell gibt es keine. Anzumerken ist hier allerdings, dass diese Stifte auch in der 10er Packung bestellt werden können und somit optimal für den Bürobedarf sind.
Bewertung Pentel Druckbleistift Sharp P205 0.5mm weiss
Pentel Druckbleistift Sharp P205 0.5mm weiss


Mit diesem Modell der P200er Reihe schliessen wir nun auch mit Pentel ab. Besonders interessant war der Schraffurvergleich der verschiedenen Miniendicken und die darauf abgestimmten Hüllenfarben. Wer gerne und oft mit verschiedenen Härten arbeitet ist mit einer Handvoll dieser Druckbleistifte sehr gut bedient.
Bewertung Pentel Druckbleistift Sharp P209 0.9mm gelb
Pentel Druckbleistift Sharp P209 0.9mm gelb


Diesem Stift ist es im Testvergleich gelungen gleich mit zwei Extremen aufzufallen. Denn wie bestimmt augenfällig ist kommt der Stift sehr bescheiden und schmucklos daher. Er besteht auch beinahe vollends aus Kunststoff und spart stark beim Radiergummi, der hinten offen eingesetzt ist. Zudem ist dieser Stift nicht zum nachfüllen gedacht und kommt nur mit einer Mine. Ausgerechnet diese ist im Test aus dem Drehmechanismus gesprungen und musste erst wieder mit etwas Fingerspitzengefühl eingesetzt werden.

Nun die positive Eigenschaft: Dank integriertem Nachführmechanismus wird die Mine ständig nachgeschoben, womit der Stift ununterbrochen schreiben kann. Nebst dem tiefen Preis ist das dann auch der einzige Lichtblick. Ich persönlich würde von diesem Stift abraten und eher zu einer qualitativen Alternative greifen.
Bewertung Paper Mate Drehbleistift Non-Stop 0.7mm
Paper Mate Drehbleistift Non-Stop 0.7mm


Gleich vorab muss ich gestehen, dass die folgende Beurteilung nicht ganz unvoreingenommen geschrieben werden kann. Denn der Graphgear 1000 ist mein persönlicher Favorit. Das abgebildete Modell befindet sich auch schon seit Jahren in meiner Tasche und hat den Zahn der Zeit problemlos überstanden. Der gesamte Stift besteht aus Metall und ist damit äusserst robust. Auch hier lässt sich das Führungsröhrchen via Clip einfahren und beim den Transport schonen. 

Die geriffelte Griffzone mit Gumminoppen sorgt dafür, dass der Druckbleistift jederzeit gut in der Hand liegt. Einziger Nachteil ist, dass er für manche zu schwer für eine angenehme Handhabung ist, denn das Metall macht sich da spürbar. Im Bild leider nicht gezeigt ist der enthaltene Radiergummi unter der Stiftkappe. Dabei handelt es sich um identische Modell wie bei anderen Pentel-Druckbleistiften. 

Ein toller Bonus ist auch das kleine Sichtfenster gleich oberhalb des Griffbereichs, womit die eingesetzte Minenstärke (HB, 2H, und so weiter) gekennzeichnet werden kann. Der Schreibfluss ist einwandfrei, und den Stift kann ich (wie bereits vermutet) problemlos weiterempfehlen!
Bewertung Pentel Druckbleistift Graphgear 1000 0.5mm
Pentel Druckbleistift Graphgear 1000 0.5mm


Wo Schreiben gelernt wird, hat Stabilo oft die Nase vorn. Das trifft auch bei diesem interessanten Modell zu, denn der Easy ergo ist speziell für die kleine Kinderhand entworfen worden. Nichtsdestotrotz liegt sie auch bei mir sehr angenehm in der Hand. Und das auch wenn der getestete Stift für Linkshänder konzipiert wurde. Der abgerundete Druckmechanismus schiebt die enthaltene Minde problemlos nach vorne. Auch ist ein spezieller Spitzer mit angenehmer Griffmulde enthalten. 
Bewertung Stabilo Druckbleistift Easy ergo 3.15mm hell/dunkelblau
Stabilo Druckbleistift Easy ergo 3.15mm hell/dunkelblau


Den Abschluss machen die beiden Fixpencil von Caran d’Ache. Bei diesen Modellen handelt es sich nach wie vor um Druckbleistifte, wobei diese allerdings über keinen Auffangmechanismus für die Mine verfügen. Als typische Fallbleistifte wird die Minenhalterung auf Knopfdruck gelockert, wobei diese nach unten hinausfällt. Besonders fürs technische Zeichnen entworfen sind diese Stifte sehr robust und schreiben auf mancherlei Oberfläche. Statt eines klassischen Spitzers wird Sandpapier, oder die Vorrichtung innerhalb der Stiftkappe verwendet.
Bewertung Caran d'Ache Druckbleistift Fixpencil
Caran d'Ache Druckbleistift Fixpencil




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